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H

  • Diagnose

  • Erklärung

  • Was können wir tun

  • HWS- Syndrom
  • Schmerzen im Halswirbelbereich

  • TENS (Transcutane Elektro Nerven Stimulation) / EMS (Elektr. Muskel Stmulation)  Gerät zur Muskellockerung und Beruhigung der gereizten Nerven.

     

    Zeitweise Tragen einer Halskrause, Cervicalorthese

  • Habituelle Luxation
  • Gewohnheitsgemäße Ausrenkung eines Gelenkes. Meist Schulter od. Patella / Kniescheibe.

  • Bandagen oder Orthese zur Stabilisierung, Führung

  • Hüftdysplasie
  • Nicht korrekt ausgebildete Hüftgelenkpfanne.

  • Spreizschienen (-hosen)

  • Hernie
  • Weichteilbruch. Darmschlinge drückt sich durch Öffnungen im Sehnen- Muskelbereich.

    postoperativ -> durchtrennte Schichten wachsen nicht mehr zusammen.

    pathologisch    ->  Muskelschichten reissen auseinander, Sehnen und Bänder können die Verbindung nicht mehr halten.

    Traumatisch    ->  Aufplatzen, reissen durch äußere Krafteinwirkung.

  • Bruchbänder, Leibbinden mit Pelotten, Innenbinde oder „Bauchhebetasche“ bei Extremhernien die den Bauch bis auf die Knie fallen lässt.

  • Hallux valgus
  • X-Stellung der Großzehe, Zehenspitze „schaut“, wächst, legt sich zur Kleinzehenseite. In extremen Fällen liegt der Hallux/Großzeh unter den anderen Zehen.
    Ursache Bindegewebsschwäche, zu hohe und spitze Schuhe getragen, hierdurch Belastung im Vorfuß viel zu hoch gewesen.
    Durch Veränderung der Bänder, Sehnen, Muskel

  • Einlagen mit hoher Spreizfußpelotte, Hallux valgus Tagbandage,
    Hallux valgus Nachtbandage (-orthese). Breites Schuhwerk empfehlen

  • Hallux rigidus
  • Versteifung der Großzehe, im Abroll-/Ballengelenk

  • Einlage aus festem Material mit vorgezogenem Großzehenlappen, damit während des Abrollvorgangs keine Belastung auf den Hallux kommt.
    Ergänzend, die Wirkung verbessernd können Abrollhilfen an Einlage oder an die Schuhsolle in Form einer Ballen-, oder Zehenrolle angebracht werden.

  • Hohlfuß
  • Durch Verkürzung der Plantaraponeurose nähern sich Zehen und Fersenbereich einander an. Der Fuß „bäumt sich in seiner Mitte auf“. Es kommt zu Lageveränderung der Knochen
    >Abdruck: Der Fuß liegt nur im Zehen und Fersenbereich auf, der Rest wird über-brückt. Achtung: Das Bild bei einem ausgeprägten Knickfuß kann ebenso sein, da der äußere Fußrand hochgezogen wird!

  • Bei Absicht der Korrektur: Einlage mit breiter, recht festen, hohen Quergewölbepelotte und deutlicher Abstützung des sustentaculum talis / vorderen Fersenbeinbereichs. Freilegung der Plantaraponeurose. Fuß soll durch Einlage in der Längsrichtung gestreckt werden. Braucht hierzu Freiraum nach unten, Fuß muss sich senken können.
    Bei kontrakter / steifer Form: Weichbettung mit Freilegung der Plantaraponeurose

  • Hammerzeh
  • Oft Folge des Hallux valgus, da hierdurch die  Zehe neben dem Hallux/Großzeh zur längsten Zehe wird. Diese bekommt nun beim Abrollvorgang Druck von vorne, ist aber von Natur aus nicht für solche Belastungen ausgelegt und zieht sich zurück, um wieder kürzer zu werden. Die nächste Zehe folgt…

  • Hammerzehenpolster zum Aufstrecken der Zehen, besonders im Abrollvorgang.
    Zehenbank / Großzeh liegt tief, Zehen auf einer höher gearbeiteten Fläche der Einlagen.

  • Haglundferse
  • Exostose (Auswuchs)  zwischen Calcaneus und Achillessehnenband, kann zur Knochenhautentzündung führen.

  • Ähnlich wie Fersensporn frei zu legen.  In die Schuh-Fersenkappe wird eine Polsterung eingearbeitet. Last-/ Fußaufnahme seitlich neben der empfindlichen Stelle der Haglund-Ferse. Dieser Bereich liegt frei.