Diese Website benutzt Cookies. Wenn Sie die Website weiter nutzen, gehen wir von Ihrem Einverständnis aus.

OKweitere Informationen

S

  • Diagnose

  • Erklärung

  • Was können wir tun

  • Syndrom
  • Schmerzen, ein Krankheitsbild begleitende „Zustände“, „Bilder“, „Auswirkungen“

  • Spondyolisthese
  • Wirbelgleiten. Wirbel verlieren zum darunter liegenden Wirbel die Bindung (z.B. durch Abbrechen von Knochenteilen bei Osteoporose). Kann angeboren sein und wird erst später festgestellt, wenn Schmerzen auftreten. Der Wirbelsäulenabschnitt der über dem betroffenen Bereich liegt,  schiebt nach vorne, über den darunter liegende Bereich. Hierdurch werden Muskeln und Nervenwurzeln gereizt.

  • Elast. Rückenstützbandagen mit Stäben und/oder fester Pelotte, Mieder bis hin zum Hohmann Überbrückungsmieder Mieder zur  Stabilisierung und Entlordosierung / Aufrichtung der LWS

  • Schiefhals
  • Kopf neigt sich zu einer Seite hin. Ursachen können neurogen, ossär/knöchern, muskulär und oculär/durch das Sehen ausgelöst sein.

  • HWS Orthese zur Ruhigstellung mit Möglichkeit, eine Bewegungsrichtung frei zu geben.

  • „schnellender Daumen“, springender Daumen
  • Durch Verdickung (Knötchen) an der Daumensehne, kann diese nicht frei durch die Sehnenscheide gleiten. Ist der Muskelzug dann kräftig genug, rutscht die Sehne schlagartig durch die Scheide, wodurch sich der Daumen ruckartig bewegt.

  • Daumenorthese, aus elastischem Material od. ruhigstellend

  • Sudeksche, Dystrophie Sudek Syndrom
  • Bewegungs- und Funktionsstörung der Hand
    Nach Trauma/Unfall, Nerven-, Durchblutungsstörung, häufig Komplikationen n. Fraktur / Knochenbruch

  • Bewegungstrainer, Quengel-/ mit einer gewissen Kraft korrigierenden Orthese. Beispielsweise über Gummi- oder Federzug

  • septisch
  • Mit Infektion

  • Scapulafraktur
  • Knochenbruch des Schulterblattes

  • Arm- Abduktionsorthese (-schiene)
    Gefahr beim Schultergelenk liegt darin, dass bei Ruhigstellung mit angelegtem Arm die Rotationsmanschette, durch Überlappung (Faltenbildung) verklebt und nach Behandlung der Arm nicht mehr gehoben werden kann. Aus diesem Grund muss der Arm abduziert, abgespreizt werden. Hierdurch wird die Überlappung der Manschette verhindert.

  • Schenkelhernie
  • Extremhernie / Weichteilbruch. Hierbei zieht sich der „Bruchsack“ bis  in den Oberschenkel.

  • Evtl. Oberschenkelbandage, Bruchband.

    Nicht ohne Arzt/Ärztin zu versorgen

  • Schwachfuß
  • Fuß schmerzt gelegentlich, hängt von Belastung und „Tagesform“ d. KU ab.

  • Fußgymnastik empfehlen
    Weichschaumeinlagen

  • Senkfuß
  • Quergewölbe zwischen Groß- und Kleinzehenballen, Zehe neigt sich nach unten.
    Die drei mittleren Mittelfußköpfe (MFK) senken sich und bekommen Belastungsdruck. Hierdurch entstehen Druckstellen bis hin zu Entzündungen.
    Fußabdruck zeigt eine Belastungssteigerung an den Auflagepunkten der MFK. Fußveränderung oft mit Knickfuß kombiniert.

    War es in der Vergangenheit so, dass stets davon ausgegangen worden ist, dass die Belastung, die Gewichtsübertragung von Körper auf Boden, korrekt über die Fersen und Ballen führt, so haben die Erkenntnisse der elektronischen Fußdruckmessungen ergeben, dass beim Abrollen des Fußes alle MFK bei der Lastübertragung beteiligt sind.
    Im Stand ist dies nicht so.

  • Einlage mit Quergewölbeabstützung = Spreizfußpelotte, die direkt hinter den 3 mittleren MFK, Strahl II – III – und IV anheben soll. Hierdurch soll Belastung im Bereich der MFK auf Groß- und Kleinzehenballen verteilt werden.
    Fußgymnastik

    Gut ist, wenn neben des Blaudrucks, der schon viel aussagen kann, eine elektronische Belastungsmessung mit Computerauswertung vorgenommen wird.
    Bei uns stehen hierfür eine Messplatte mit statischer Messung sowie dynamische „Einschrittmessung“ zur Verfügung. Daneben ein Innensohlen-Messsystem, mit dem via Funkübertragung Schritte eine minute aufgezeichnet und ausgewertet werden.
    Neben Werten der reinen Fußbelastung gibt dieses System auch Informationen darüber, wie sich beispielsweise das Becken bewegt, rotiert. Hier erkannte Disharmonien sind Beleg für Kräfteverluste beim Gehen

  • Spreizfuß
  • Fuß triftet  im Bereich der Mittelfußköpfe (MFK) auseinander.  In der Regel Folge / Konsequenz aus Senkfuß. Fuß wird im gesamten vorderen Bereich falsch belastet. Wird durch Positionsveränderung der Bänder, Sehnen, Muskeln auseinander gezogen. Fuß bekommt im Schuh seitlich Druck.

  • Einlage wie bei Senkfuß, ggf . stärkere Spreiz- / Quergewölbepelotte.